Pressemitteilung

Wiederholungstäter: ZDF schlägt erneut bei ORF-Landkrimis zu

Mainz/Wien,

Vier neue Folgen des ORF-Erfolgsformats sind im Sommer 2019 in Deutschland zu sehen. Auch in Tschechien erfreuen sich die Filme mit Lokalkolorit großer Beliebtheit.

Das ZDF findet Gefallen an Kriminalfilmen aus den österreichischen Bundesländern. Nachdem der öffentlich-rechtliche Sender aus Deutschland 2017 bereits die Folgen „Die Frau mit einem Schuh“, „Drachenjungfrau“, „Der Tote am Teich“ und „Wenn Du wüsstest, wie schön es hier ist“ erworben hat, sind kommenden Sommer vier weitere Folgen der ORF-Erfolgsproduktion zu sehen. Das ZDF sichert sich die neuen Folgen „Sommernachtsmord“ (Regie: Harald Sicheritz; Hauptrollen: Katharina Straßer und Gregor Bloéb), „Endabrechnung“ (Regie: Umut Dağ; Hauptrollen: Robert Palfrader, Tobias Moretti, Kristina Sprenger und Harald Windisch), „Alles Fleisch ist Gras“ (Regie: Reinhold Bilgeri; Hauptrollen: Wolfgang Böck, Tobias Moretti und Harald Schrott) sowie „Höhenstraße“ (Regie: David Schalko; Hauptrollen: Nicolas Ofczarek, Raimund Wallisch und Doris Schretzmayer).

„Die ORF-Landkrimis knüpfen an die internationalen Verkaufserfolge fiktionaler ORF-Produktionen wie ‚Schnell ermittelt‘ oder ‚Tatort‘ an. Das weltweite Interesse an rot-weiß-rotem Qualitätscontent beflügelt die österreichische Produktionslandschaft. Die ORF-Enterprise ist in der glücklichen Lage, ein ansprechendes Portfolio anbieten zu können, das sich nicht nur im deutschen Sprachraum hoher Beliebtheit erfreut. Charaktervolle und unverwechselbare Eigenproduktionen genießen einen hohen Stellenwert bei Programmverantwortlichen“, betont ORF-Enterprise-Geschäftsführerin Beatrice Cox-Riesenfelder.

ORF-Landkrimi mit Deutschem Fernsehkrimi-Preis ausgezeichnet

Die ORF-Produktion „Höhenstraße“ wurde bereits 2017 mit dem Deutschen Fernsehkrimi-Preis ausgezeichnet. Die Jury beurteilte den Film als „unerwartetes Meisterwerk der Filmkunst“ sowie als „perfekte Mischung aus Spannung, Tragik, Humor, Abgründigkeit und herausragendes Talent in allen Abteilungen“.
 

Kathrin Feher
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