Cox-Riesenfelder in neuer IAA-Funktion

Beatrice Cox-Riesenfelder vertritt als Area Director europäische Interessen in der IAA Global 

Österreich hat weiterhin eine starke weibliche Stimme in der größten Interessenvertretung der Kommunikationswirtschaft der Welt. Beatrice Cox-Riesenfelder, Geschäftsführerin der ORF-Enterprise, avanciert bei der IAA Global. Nach zwei Jahren als Global Secretary General wurde sie zum Area Director and Vice President for Europe in das Executive Committee gewählt und tritt damit die Nachfolge des Polen Pawel Kowalewski an.

Bis 2022 möchte sich die Medienexpertin für die Anliegen des europäischen Kommunikationsstandorts im globalen Kontext einsetzen. In ihrer letzten Funktion förderte sie die Vernetzung Österreichs mit der globalen Organisation maßgeblich und holte unter anderem IAA World President Srinivasan Swamy als Ehrengast zur 34. Effie-Gala im Jahr 2018 nach Wien.

Mit „IAA 4X4 FLIP“ führte sie kürzlich ein neues Digitalformat mit ein, das sich vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie grundlegenden Fragen der Zukunft für die Kommunikationswirtschaft widmet und anlässlich "25 Jahre Marketer des Jahres" einen Blick über die Landesgrenzen wirft und zum multinationalen Austausch einlädt. Während des Shutdowns initiierte sie mehrere länderübergreifende Digitaltalks, um die internationale Kommunikationslandschaft zu verbinden und gemeinsam Antworten auf die Herausforderungen der Krise zu finden.

In ihre Zeit als Global Secretary General fiel auch die weltweite Einführung des neuen Corporate Images und Designs. Das Austrian Chapter, eines der größten weltweit, unterstützt Cox-Riesenfelder als Mitglied des hochkarätig besetzten Advisory Boards. In ihrer neuen Funktion möchte sich Cox-Riesenfelder für die Interessen des europäischen Wirtschaftsstandorts stark machen, die Weiterentwicklung der IAA in Europa vorantreiben und damit auch Österreich eine gewichtige Stimme verleihen.

„Nur die International Advertising Association vertritt die Interessen von Werbeauftraggeberinnen und -auftraggebern, Agenturen aus Werbung, Kommunikation und Marktwirtschaft sowie Medien rund um den Globus. Nicht nur durch COVID-19 blieb in der Kommunikationswirtschaft kein Stein auf dem anderen, auch Digitalisierung hat einen neuen Stellenwert eingenommen. Im weltweiten Geschehen, das derzeit stark von wirtschaftlichen Kontroversen zwischen Asien und den Vereinigten Staaten geprägt ist, braucht Europa eine unüberhörbare Stimme und klar formulierte Standpunkte. Die IAA hat das Zeug dazu, den Medien- und Digitalstandort Europa weiter nach vorne zu bringen und den europäischen Interessen mit ihrer hohen Datenschutzethik Gehör zu verschaffen“, umreißt Cox-Riesenfelder ihre Agenda.

Über die International Advertising Association

Die IAA ist eine weltweite Organisation, die sich zu Gunsten der Konsumenten und der werbetreibenden Wirtschaft für die freie Meinungsäußerung im Bereich der kommerziellen Kommunikation einsetzt. Als einzige internationale Organisation vereint sie Mitglieder aus allen drei Säulen der Werbe- und Kommunikationsbranche: Werbeauftraggeber, Agenturen aus Werbung, Kommunikation und Marktwirtschaft, sowie die Medien. Das Austrian Chapter der IAA wurde 1968 in Österreich gegründet und ist mit rund 300 Mitgliedern eines der größten IAA-Chapters der Welt. Die Hauptziele der IAA sind proaktives Eintreten für die Interessen der Marktkommunikation, Schutz der Freiheit und Liberalisierung der Branche, Eintreten für Ethik in der Marktkommunikation, Forcierung der Aus- und Weiterbildung der IAA-Mitglieder, Förderung des Nachwuchsmanagements und den Werbestandort Österreich stärken.

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