Strahlende Gewinner beim webAD 2021

Wichtigster Award der Digitalwirtschaft gibt die Richtung vor

Am 17. November 2021 wurde der iab webAD im Wiener Palais Wertheim mit Unterstützung der ORF-Enterprise bereits zum 19. Mal verliehen. Insgesamt 185 Arbeiten wurden zum wichtigsten Award der Digitalwirtschaft eingereicht, von denen es 79 auf die Shortlists der 15 Kategorien geschafft haben.

Als großer Gewinner geht „Bored in the house.“ von We Make Stories für Magdas Hotel hervor. Die Kampagne wird mit dem Titel „Best in Show“ als Gesamtsieger und dreimal mit Gold in den Kategorien „Beste Online-to-Offline-Kampagne“, „Beste ROI-Kampagne“ und „Beste Video-Ad“ ausgezeichnet. Mit der Kampagne für UEG kann sich We Make Stories über einen weiteren iab webAD in der Kategorie „Beste B2B-Kampagne“ freuen. Gold gibt es auch für die international vielbeachtete Kampagne „#wetterberichtigung“ von Ketchum Publico und Go & Try für Neue Deutsche Medienmacher*innen. DMB. holt mit „#watchyourboobs“ für Roche zweimal Gold in den Kategorien „Beste Corporate-Responsibility-Kampagne“ und „Beste digitale Kampagne“.

Als Nachwuchstalente des Jahres werden Lena Artes von Mediaplus (Kategorie „Media“) und Paul Ballot von DMB. (Kategorie „Kreativ“) ausgezeichnet. Sie werden Österreich bei der Young Creatives Competition beim Eurobest Festival of European Creativity auf Einladung der ORF-Enterprise vertreten.

„Neben handwerklicher Qualität zeigt sich in allen Kategorien die enorme Bedeutung der inhaltlichen Botschaft. Der Purpose rückt in exzellenten Digitalkampagnen in den Fokus. Vor dem Hintergrund des künftigen Beziehungsgeflechts zwischen Marken und Usern nach Wegfall der Third-Party-Cookies zeigt der diesjährige iab webAD Kampagnen, die durch Haltung, gesellschaftliche Verantwortung und praktischen Mehrwert die Interaktion fördern. Der iab webAD setzt in gewohnter Manier Benchmarks und ist ein frühzeitiger Indikator für große Trends im Digitalmarketing“, fasst iab-austria-Präsident Markus Plank (Adverserve) zusammen.

„Die ausgezeichneten Kampagnen des 19. iab webAD zeigen, dass die Grenzen fließen und Digitalmarketing in das Zentrum jeder Kampagne rückt. Ob Absatz-, PR- oder Imagekampagne: Digitalwerbung öffnet den multimedialen Dialog mit der Zielgruppe. Video wird durch die exponentiell steigende Nutzung immer relevanter und verstärkt das Markenerlebnis über unterschiedliche Medienkanäle hinweg“, ergänzt iab-austria-Vizepräsidentin Cosima Serban.

Die Gold-Gewinner des iab webAD 2021

„Unternehmen arbeiten am hybriden Kundenerlebnis von morgen und finden im Digitalmarketing neue Wege, Kundenbeziehungen zu formen und durch innovatives Service oder Einbeziehung von Künstlicher Intelligenz auf ein neues Level zu heben. Der iab webAD zeigt, in welche Richtung die Reise geht. Er gibt Orientierung und ist das Vorbild für wegweisende Strategien“, sagt iab-austria-Geschäftsführerin Ursula Gastinger.

„Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger zeigen, wohin sich erfolgreiches Digitalmarketing entwickeln wird. Ein Großteil der prämierten Kampagnen fußt auf einem soliden Werteversprechen, das künftig die Basis für Absatz- und Kundentreue bilden wird. Die Kampagnen holen die User mit Relevanz ab und setzen Themen“, so Jurypräsident Mathias Fanschek (Merkle).

Demokratischer Juryprozess

Als großes Novum beim diesjährigen iab webAD organisierte Fanschek die Zusammenstellung der Jurys für die Kategorien „Craft“ und „Campaign Efficiency“ vollkommen neu. Alle Mitglieder der größten Interessenvertretung der Digitalwirtschaft konnten potenzielle Juroren nominieren. Nach einer Auswahl geeigneter Kandidaten hinsichtlich Expertise, Unabhängigkeit und Erfahrung konnte anschließend online über die finalen Jurys abgestimmt werden.

In den „Craft“-Kategorien jurierten Benedikt Böcker (McDonald’s), Diego del Pozo (Tunnel23), Peter Hrubi (Google), Kim Krey (Nespresso), Katharina Maun (Dodo), Sabrina Riedmair (Avantgarde), Rita Spielvogel (BBDO Wien), Amir Tavakolian (Virtual Identity) und Georg Wawer (win2day). Die Einreichungen in den „Campaign Efficiency“-Kategorien beurteilten Michael Drexler (VGN Medien Holding), Cosma Allegra Handl (Volvo), Andreas Höglinger (Media Markt), Christoph Kellner (Mediaplus), Bojana Maric (Dentsu), Alexander Muck (Adobe), Lucas Schärf (Content Garden) und Elisabeth Spenger (Erste Bank).

Über das interactive advertising bureau austria (iab austria)

Mit über 200 Mitgliedern aus allen Teilbereichen (Verlagshäuser und Medienunternehmen, Werbetreibende, Agenturen, technische Dienstleister und Start-ups) ist das iab austria die größte unabhängige Interessenvertretung der österreichischen Digitalwirtschaft. Das iab austria entwickelt im Dialog der spezialisierten und vernetzten Arbeitsgruppen mit allen Stakeholdern holistische Sichtweisen und vertritt die Interessen der gesamten Digitalwirtschaft konsensual. Um den Digitalstandort zu stärken, entwickelt das iab austria technische und rechtliche Standards sowie Aus- und Weiterbildungsprogramme, fördert den Wissensaustausch durch Veranstaltungen und Publikationen, veranstaltet mit dem iab webAD den wichtigsten Preis der Digitalwirtschaft und vertritt die politischen Interessen auf nationaler und europäischer Ebene.

Weitere Details und Videos zum iab webAD 2021 als auch einen Überblick aller Preisträgerinnen und Preisträger finden Sie hier!

Besuchen Sie auch gerne die offizielle Homepage des iab austria für weiterführende Informationen!