Start des Doku-Events "Wettlauf zum Südpol" am 24. Februar

Folge eins: "Auf ins Abenteuer" um 20.15 Uhr in ORF eins.

Es ist ein Wettlauf der Extreme: gegen Kälte, Schneestürme und Erschöpfung. Ihr Ziel: aus eigener Kraft den südlichsten Punkt der Erde zu erreichen. Ihr Vorbild: der Wettlauf von Roald Amundsen und Robert Falcon Scott vor 100 Jahren. Hermann Maier, Tom Walek, Sabrina Grillitsch und Alex Serdjukov in einem Abenteuer der Superlative: 400 Kilometer durch die Antarktis, zu Fuß durchs ewige Eis - bei minus 30 Grad.

Im Wettlauf zum Südpol: ein österreichisches und ein deutsches Team im Kampf um den Sieg. In dem fünfteiligen Doku-Event "Wettlauf zum Südpol" nimmt der ORF das TV-Publikum ab Donnerstag, dem 24. Februar 2011, um 20.15 Uhr in ORF eins auf eines der größten Abenteuer der Geschichte mit.

Die weiteren Folgen des von Loopfilm München in Zusammenarbeit mit Interspot Wien produzierten ORF/ZDF-Doku-Events "Wettlauf zum Südpol" stehen am Donnerstag, dem 3., 10. und 17. März, sowie am Dienstag, dem 22. März, jeweils um 20.15 Uhr auf dem Programm von ORF eins.

Zusätzlich plant der ORF im Dezember 2011 ein 90-minütiges "Universum spezial". Im Mittelpunkt der aufwendig gestalteten History-Doku steht der Wettlauf zwischen Amundsen und Scott 1911. Ergänzende Berichte wird es in den "ZiB"-Ausgaben, "Newton" und "Winterzeit" - am 24. Februar ist Regisseur Heinz Leger, der für die Wiener Interspot Film die Dreharbeiten leitete, zu Gast im Studio - bzw. "Frühlingszeit" geben.

Hitradio Ö3 begleitete mit einem Audiotagebuch den "Wettlauf zum Südpol". Anlässlich der TV-Ausstrahlung werden im "Ö3-Wecker" Auszüge dieser Satellitentelefonate zu hören sein. Zudem gibt Tom Walek jeden Donnerstag einen Ausblick auf die jeweilige TV-Sendung und spricht über besondere Eindrücke und Erlebnisse des Teams in der Antarktis. Unter oe3.ORF.at gibt es jede Menge Informationen und Bilder zur Expedition sowie das gesamte Audiotagebuch zum Nachhören. http://wettlaufzumsuedpol.ORF.at liefert alle Infos zu den größten Herausforderungen auf der 400 Kilometer langen Strecke zum Südpol sowie Hintergrundinformationen zu historischen Expeditionen, aktuelle Forschungsergebnisse und Wissenswertes über den Kontinent der Superlative.

Zwei Kamerateams - ein österreichisches und ein deutsches - haben die Teilnehmer beim "Wettlauf zum Südpol"  über Monate hinweg begleitet, von den ersten Vorbereitungen bis zum Erreichen des Südpols - dadurch kann das TV-Publikum hautnah an den Erlebnissen von Hermann Maier und Co. teilhaben - an Triumph und Tränen, an Verzweiflung und Glücksmomenten, an Teamgeist und Streit. Die extremen Bedingungen in der Antarktis machten die Dreharbeiten, die Regisseur Heinz Leger für die Wiener Interspot Film leitete, selbst zu einem Abenteuer.

Folge eins: "Auf ins Abenteuer"

Der Schauplatz dieses Rennens könnte nicht extremer sein: Es ist die gleichzeitig kälteste, windigste und höchstgelegene Region der Erde: die Antarktis. Auf diesem Kontinent der Superlative können die Temperaturen auf minus 80 Grad absinken und die gefürchteten Schneestürme, die Blizzards, Geschwindigkeiten bis zu 300 km/h erreichen. Erst vor 100 Jahren, am 14. Dezember 1911 erreichte der Norweger Roald Amundsen den südlichsten Punkt der Erde. Sein Rivale beim historischen Wettlauf zum Südpol, der Engländer Robert Falcon Scott, kam 34 Tage später an und fand bei der Rückreise den Tod im Eis. 100 Jahre nach dem legendären Wettlauf zum Südpol zwischen Amundsen und Scott haben sich zwar Ausrüstung, Kommunikation und Wissen um die Gefahren verbessert, die menschliche Herausforderung ist aber noch immer extrem.